Hochschule Osnabrück

Imagefilm Heldentaten

Heldentaten vollbringen – einfach erklärt.

Die Aufgabenstellung

Im Zuge dieses Projektes wurde ein kurzes erklärendes Video zu dem Service „Heldentaten“ produziert. Bei dem Service handelt es sich um ein Werkzeug, das Angehörigen ermöglicht, die häusliche Pflege von pflegebedürftigen Menschen zu planen und zu koordinieren. „Heldentaten“ wurde an der Hochschule Osnabrück von Studenten aus den Studiengängen „Media & Interaction Design“ und „Medieninformatik“ im Rahmen eines Projektsemesters konzipiert und umgesetzt.

Das Ziel des Projekts war, die Funktionen des Dienstes in einem ca. 1,5-minütigen Imagefilm auf reduzierte Weise zu präsentieren. Dabei wird kein echtes Filmmaterial verwendet, sondern lediglich mit minimalistischen Illustrationen gearbeitet, die mit Hilfe von Adobe After Effects animiert wurden.

Aufbau des Films

Der Film besteht aus drei Sinneseinheiten. Einleitend werden die Probleme beschrieben, mit denen Angehörige bei der Pflege konfrontiert sind. In der zweiten Einheit werden die Funktionen dargestellt, die bei der Bewältigung der zuvor aufgezeigten Probleme helfen. Abschließend wird an die zukünftigen Nutzer apelliert, die App zu nutzen und gemäß dem Titel „Heldentaten“ zu vollbringen.

Zusätzlich zu der grafischen und animatorischen Arbeit wurde Jessica Sartor als Synchronsprecherin in den Arbeitsprozess mit einbezogen. Als konzeptionelle Basis für den Film wurde im Vorfeld ein Storyboard angefertigt, das – bis auf minimale Änderungen im Laufe des Animationsprozesses – auch so umgesetzt wurde.

Das Video ist dem Genre „Motion Graphics“ zuzuordnen. Wie bereits angedeutet, wird bei dem Filmprojekt ausschließlich mit animierten Illustrationen im sog. „Flat-Design“ gearbeitet. Untermalt werden die Animationen durch den Hintergrundsong sowie durch kontextsensitive, subtile Hinweistöne wie das „Aufploppen“ von Icons. Zusätzlich wird das Geschehen im Film durch eine Stimme aus dem Off erklärt. Die Visualität der Illustrationen orientiert sich an der Designsprache vorhandener Icons in der (Web-)App. Bei dem Song handelt es sich um „Hope for tomorrow“ von dem Composer-Duo Seastock.

Zu dem Projekt wurde eine detaillierte Dokumentation erstellt, die nachfolgend heruntergeladen werden kann.

Dokumentation Downloaden »


Jannik Bussmann
Jessica Sartor (Synchronisation)

Co-Konzeption des Films
Illustration
Soundauswahl

Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren möchten, schicken Sie mir eine E-Mail an oder füllen Sie einfach das Kontaktformular aus.